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Energiekommissar Andris Piebalgs und Martin Bartenstein, österreichischer Bundesminister für Energie, gaben im Namen der EU-Präsidentschaft erste vorsichtige Kommentare zu der unerwarteten Ankündigung der bolivianischen Regierung über die Gasindustrie ihres Landes ab.
Sie verliehen ihrer Hoffung Ausdruck, dass Bolivien in dem Bemühen um eine Entwicklung seiner Energieindustrie so vorgehen wird, dass das Vertrauen der Investoren nicht verloren geht, um die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den treffenden Unternehmen durch einen aktiven und effektiven Dialog gewährleisten zu können.
Sie zeigten sich jedoch besorgt über die Ankündigung, dass Militär eingesetzt werden soll, um die Energieeinrichtungen zu sichern.
Sie werden die Entwicklungen in den kommenden Monaten aufmerksam verfolgen.