| Jänner | Februar | März | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| April | Mai | Juni | ||||||
| Mai | ||||||||
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | ||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | ||
| 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | ||
| 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | ||
| 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | ||
| 29 | 30 | 31 | ||||||
Die Gewährleistung von Sicherheit ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Neue Bedrohungen, Gefahren und Risiken erfordern auch im Forschungs- und Technologiebereich neue Ansätze. Natürliche und technische Gefahren und der sicherheitspolitische Paradigmenwechsel durch das Auftreten neuer Bedrohungen wie Terrorismus, organisierter Kriminalität und der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, demonstrieren den Bedarf an neuen sicherheitsrelevanten Forschungsfeldern auf allen Ebenen.
Daher veranstaltet das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gemeinsam mit der Europäischen Kommission während der österreichischen Ratspräsidentschaft die
"European Conference on Security Research, Vienna 2006"
am 20.-21.2.2006 in der Wiener Hofburg.
Die Konferenz mit dem Schwerpunkt auf ziviler Sicherheitsforschung wird hochrangige Vertreter aus Politik, Industrie und Forschung zusammen bringen. Internationale Sprecher und Teilnehmer aus diesen Bereichen werden bei der Auftaktkonferenz zur europäischen Sicherheitsforschung die Herausforderungen für die Europäische Union diskutieren sowie mögliche Lösungsansätze erarbeiten. Der Beitrag der Sicherheitsforschung zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft soll ebenfalls ein zentraler Aspekt sein.
Ziel der Konferenz ist es, die Bedeutung der Sicherheitsforschung für Europa zu unterstreichen sowie Fragestellungen und Vorgangsweisen in wesentlichen Forschungsfeldern auszuloten. Forschungsprioritäten sollen herausgearbeitet werden. Die Ergebnisse werden in einem abschließenden Konferenzdokument zusammengefasst und sollen wesentliche Impulse für die weitere Arbeit am europäischen Sicherheitsforschungsprogramm liefern.
Hochrangige Vertreter haben Ihre Teilnahme an der Konferenz bereits zugesagt:
Aufbau der Konferenz
Der Auftakt erfolgt mit der Beleuchtung der "Challenges for Europe", der die politischen Rahmenbedingungen und Herausforderungen, vor denen Europa steht, erörtert. Neben Vizekanzler Gorbach und Kommissar Verheugen werden auch Martti Ahtissaari, Karl von Wogau sowie Gjis de Vries dazu referieren.
Zum Thema "Enhancing Security through European Policies" werden hochrangige Experten aus Mitgliedstaaten, der Europäischen Kommission sowie der Industrie unter dem Vorsitz von Generaldirektor Zourek (Generaldirektor der Europäischen Kommission, Generaldirektion Unternehmen und Industrie) konkrete Antworten zur Erfüllung der politischen Vorgaben formulieren.
Vier Arbeitsgruppen werden die wichtigsten Aspekte und thematischen Fragestellungen der Sicherheitsforschung diskutieren. Die Ergebnisse der zweitägigen Konferenz werden in einem abschließenden Konferenzdokument zusammengefasst werden und wesentliche Impulse für die weitere Arbeit am europäischen Sicherheitsforschungsprogramm liefern.