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Die Europäische Union nimmt die unlängst vorgenommenen Änderungen in den vorläufigen Selbstverwaltungsinstitutionen des Kosovo zur Kenntnis. Die EU erwartet, dass die Einheit des Verhandlungsteams erhalten bleibt und dass die Institutionen des Kosovo weiterhin konstruktiv an dem derzeitigen Prozess zur endgültigen Regelung des Status des Kosovo mitwirken, damit dieser rasch voranschreiten kann. Die EU hebt ferner hervor, dass für eine zügige Umsetzung der Standards gesorgt werden muss. Insbesondere ermutigt die EU die neue Führung, noch weiter auf die Minderheiten in Kosovo zuzugehen. Die EU sieht der Zusammenarbeit mit der neuen Führung in Kosovo im Hinblick auf die Heranführung des Kosovo an die europäischen Strukturen erwartungsvoll entgegen.
Die Beitrittsländer Bulgarien und Rumänien schließen sich dieser Erklärung an.