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Die Europäische Union begrüßt das Eintreffen am 14. Februar in China einer Delegation von Gesandten des Dalai Lama, welche eine fünfte Gesprächsrunde mit der chinesischen Regierung führen werden.
Die EU unterstützt diesen Dialog nachdrücklich und hofft, dass beide Parteien bereit sein werden, substantielle Fragen vorbehaltlos anzusprechen, um pragmatische Lösungen zu finden, welche zu einer friedlichen und dauerhaften Regelung für Tibet beitragen können, der beide Seiten zustimmen.
Die Beitrittsländer Bulgarien und Rumänien, die Bewerberländer Türkei und Kroatien* und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien*, die Länder des Stabilisierungs- und Assozi¬ierungsprozesses und potenziellen Bewerberländer Albanien, Bosnien und Herzegowina sowie Serbien und Montenegro und die dem Europäischen Wirtschaftsraum angehörenden EFTA-Länder Island, Liechtenstein und Norwegen sowie die Ukraine und die Republik Moldau schließen sich dieser Erklärung an.
* Kroatien und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien nehmen weiterhin am Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess teil.